Wohnbereich

Seven Seas Splendor – Concierge Suite 855

Für unsere Reise stand uns die Concierge Suite 855, Kategorie D, auf Deck 8 zur Verfügung. Die Suite hat eine Größe von 30,8 qm und einen Balkon von 12,2 qm.

Die Suitentür öffnet sich per RFID-Chip nach innen. Außen ist eine Klingel angebracht. Ein Masterschalter links neben der Tür schaltet sämtlichen Strom einschließlich der Steckdosen aus. Links sind zwei Kleiderhaken an der Wand. Es folgt ein großer raumhoher Spiegel. Rechts geht es zunächst ins Bad. Hier ist auch die Steuerung der Klimaanlage. Im Eingangsbereich gibt es eine einschaltbare blaue LED-Leuchte als Nachtlicht.

Es folgt mit einer Schiebetür der begehbare Kleiderschrank. An der rechten Wand sind vier weitere Kleiderhaken angebracht. Hinten befindet sich ein raumhoher Spiegel. Der Schrankbereich beginnt mit fünf breiten Schubladen. In der obersten Schublade gibt es ein Schuhputztuch, einen langen Schuhlöffel, ein Nähset, den Fön sowie zwei Beutel für den kostenpflichtigen Wäschereiservice. Darüber ist eine breite offene Ablage zu finden. Auf der nächsten Ebene befindet sich der große Safe, der auch für ein Laptop geeignet ist, daneben eine kleine offene Ablage. Es folgt eine weitere breite offene Ablage darüber. Hier liegen zwei Kaschmirdecken bereit. Es schließt sich eine Reihe von sieben schmalen offenen Ablagen an. Danach folgt eine lange Kleiderstange. Dort hängen auch die Bademäntel. Darunter am Boden liegen Slipper in unterschiedlichen Größen (bei uns S und L) bereit. Außerdem befindet sich hier ein Stockschirm. Über diesem ganzen Bereich ist oben eine offene Ablage, auf der sich eine Wolldecke sowie die Rettungswesten befinden. Es geht weiter mit zwei kurzen Kleiderstangen mit Hemdenlänge. Hier hängt zudem eine Strandtasche. Die Bereiche mit den Kleiderstangen sind nochmals beleuchtet. Es gibt zahlreiche und unterschiedliche Kleiderbügel, einschließlich Bügeln für Abendkleidern.

Es geht über in den Schlafbereich der Suite. Rechts befindet sich das Kingsize Bett mit je einem Nachkästen mit einer Schublade und offenen Ablage. Vom Bett geht der Blick auf das Fenster und die Balkontür. Leselampen und normale Lampen sind vorhanden. Auf dem linken Nachtkästchen befindet sich ein Handheld-Telefon mit Ladestation. Rechts steht ein Wecker. Sowohl über dem Nachtkästchen als auch unten im offenen Bereich gibt es Steckdosen – oben je zwei USB-Anschlüsse sowie zwei 110 V US Steckdosen. Unten je eine US-Steckdose sowie eine Universalsteckdose mit 230 V.

Auf der linken Seite ist der Vanitybereich. Dieser beginnt mit zwei Reihen Schubladen mit je zwei niedrigen und einer hohen Schublade. Am Schreibtischbereich gibt es rechts und links zwei kleine Schubladen. Auf dem Tisch befindet sich ein beleuchtete Vergrößerungsspiegel sowie das Kabinentelefon. Eine Infomappe mit Postkarte, Briefpapier, Deckplan sowie ein Notizblock mit Kugelschreiber stehen zur Verfügung. Über dem Tischbereich ist noch ein beleuchteter Spiegel. Am Tisch gibt es zwei Universalsteckdosen mit 230 V sowie eine US Steckdose, die mit Hair Dryer gekennzeichnet ist.

Zum Balkon hin folgt der Wohnbereich, der mit einem Vorhang komplett vom Schlafbereich getrennt werden kann. Links an der Wand ist ein Zweisitzer-Sofa sowie ein großer Tisch zu finden, der auch für ein gemütliches Frühstück oder Essen in der Kabine ausreicht.

Gegenüber ist der Barbereich. Rechts ist ein Schrank mit zwei Fächern zu finden gefolgt von vier Schubladen sowie der Minibar. Auf dem Tresen steht eine Obstschale auf einem Tablett mit Tellern, Servietten und Besteck. Zwei Alu-Wasserfalschen von Vero Water stehen für die Gäste zur Verfügung, die an den Stationen am Schiff aufgefüllt werden können. Zudem steht eine Flasche stilles Wasser zur Verfügung, die vom Kabinensteward nachgefüllt wird. Eiskübel, Flaschenkühler (Begrüßungschampagner samt Gläsern) sowie eine Illy Espressomaschine stehen auf dem Tresen. Bei uns fehlten allerdings Milch oder Zucker. Darüber befindet sich der große Flachbild-Fernseher. Rechts und links davon gibt es zwei Vitrinenschränke, in welchen sich Kaffeetassen, ein Fernglas und Gläser für Wasser, Wein und Sekt verstaut sind. Ein Flaschenöffner/Korkenzieher, ein Flaschenverschluss sowie Servietten, Untersetzer oder Umrüher aus Holz sind vorhanden. Hier gibt es erneut zwei Universalsteckdosen mit 230 V.

Auf dem großen Balkon mit Beleuchtung gibt es zwei Stühle sowie eine Liege mit dicken Polsterauflagen. Ein großer, hoher Tisch erlaubt auch ein Frühstück am Balkon.

Das Bad hat einen raumhohen Spiegel an der Innenseite der Badtür. Links ist zunächst die Badewanne mit Handtuchablage, Wäscheleine, sowie zwei eingelassenen Ablagen zu finden.

Es schließt sich die Dusche an mit Shaving Bar, zwei eingelassenen Ablagen, Handbrause sowie Regenschauerbrause in der Decke. Zwischen Wanne und Dusche ist ein Haken an der Wand. An der Rückseite des Bads befindet sich ein Handtuchrack sowie zwei Haken. In der Ecke ist die Toilette samt Notfalltelefon.

Rechts ist der Waschtisch mit Doppelwaschbecken. Unter dem Waschtisch gibt es insgesamt sieben Schubladen sowie einen Mülleimer hinter einer Klappe. Ein Behälter für scharfe Gegenstände wie Spritzen ist vorhanden. Vor dem Waschbecken ist eine Handtuchstange. Kosmetiktücher sind ebenfalls vorhanden. Mittig auf einer Ablage befinden sich die Kosmetika von L´Occitane (Bodylotion, Duschgel, Shampoo, Conditioner sowie Badezusatz und zwei Seifenstücke). Darüber gibt es auf einer kleinen Ablage die Waschlappen. Es folgt eine breite Ablage mit eingelassenen Zahnputzhalterungen. Dort gibt es auch Wattestäbchen und Duschhauben. Rechts und links vom großen Spiegel sind nochmals zwei Ablagen mit Glasboden zu finden, auf denen auch auf beiden Seiten ein Zahnputzglas steht. Rechts gibt es zudem eine Steckdose für Rasierapparate.

Es gibt Duschhandtücher, Handtücher und Waschlappen. Die Armaturen sind von Grohe.

Hier noch ein Video-Rundgang durch die Concierge Suite 855:

Weiter geht es mit den Show-Suiten der Seven Seas Splendor.

Anmerkung: Cruisediary.de reiste auf der Seven Seas Splendor auf Einladung von Regent Seven Seas Cruises. Die Anreise wurde selbst bezahlt.