Mit der A-Rosa Alva auf dem Douro

Im vergangenen Jahr durften wir bei der Taufe der A-Rosa Alva in Vila Nova de Gaia mit dabei sein. Doch leider war damals das Schiff noch nicht ganz fertig, so dass wir nur wenig davon sehen konnten. Nun bot sich – nach dem Covid-19 bedingten Lockdown – die Gelegenheit, das Schiff auf einer kompletten Reise auf dem Douro zu erleben. Die A-Rosa Alva fährt in sieben Nächten von Porto (Vila Nova de Gaia) über Régua, Pinhão, Barca d´Alva (Salamanca), Pinhão und Régua zurück nach Porto.

Schiff: A-Rosa Alva
Reederei: A-Rosa Flussschiff GmbH
Datum: 1.7.2020 – 8.7.2020
Dauer: 7 Nächte
Kabine: Kabine 312, Kategorie D, Deck 3 mit absenkbarem Panoramafenster
Route: Douro – Rundreise ab Porto

Die A-Rosa Alva wurde 2018 von Duoro Azul auf der WestSea Viana Werft der Martifer Group in Viana do Castelo unter der Baunummer WS_C014 für A-Rosa gebaut und am 8. Mai 2019 in Dienst gestellt. Mit 79,85 Metern Länge, 11,40 Metern Breite und einem maximalen Tiefgang von 1,80 m hat sie die idealen Maße für den Douro. Die unter portugiesischer Flagge fahrende A-Rosa Alva verfügt über 63 Kabinen für maximal 126 Passagiere. Sie wurde am 30. April 2019 von A-Rosa Markenbotschafterin Yvonne Catterfeld in Porto getauft.

Mehr zur Reise gibt es auch im Live-Blog von Cruisetricks.de sowie die Fotos vom Schiff in der Bildergalerie.

Auf Deck 1 befindet sich vorne beim Treppenhaus der Massage-Raum (Spa-Rosa).

Gegenüber liegt die große Sauna mit Dusche sowie dem Spa-Ruheraum. Die Sauna war Covid-19 bedingt nicht in Betrieb.

Im Treppenhaus gibt eine 24 Stunden Kaffeestation mit Eiswürfelmaschine. Danach folgen Kabinen (insgesamt 12 2-Bett-Außenkabinen Kategorie A und 2 Kategorie S – alle Kabinen sind 12 qm groß).

Deck 2 beginnt vorne mit dem Restaurant. Im Restaurant wird – anders als auf den anderen Schiffen der A-Rosa-Flotte – zum Abendessen die Suppe und das Hauptgericht serviert. Vorspeisen und Desserts gibt es vom Buffet in der Mitte des Raums. Covid-19 bedingt gab es auf unserer Reise keine Buffets. Alle Mahlzeiten wurden serviert.

Im Atrium liegt der Fitness-Bereich. Hier gibt es ein Laufband sowie ein Cardio-Bike und eine Bank mit ein paar kleinen Hanteln. Covid-19 bedingt musste hier für die Benutzung eine Anmeldung an der Rezeption erfolgen.

Außerdem gibt es eine große Selbstbedienungsstation zum Nachfüllen der Wasserflaschen, die sich auf der Kabine befinden, sowie für Kaffee und Tee sowie kleine Snacks und Obst. Der Wasserspender hat sprudelndes Wasser sowie stilles Wasser gekühlt und ungekühlt. Nach dem Treppenhaus folgen Kabinen (23 2-Bett-Außenkabinen Kategorie C – diese Kabinen sind 13 qm groß und haben ein absenkbares Panoramafenster).

Deck 3 beginnt am Bug mit dem Außenbereich der Lounge.

Es folgt  die Panoramalounge mit Tanzfläche sowie der Loungebar. Neben der Bar steht auch ein Flügel für den Alleinunterhalter am Abend.

Loungebar:

Hier gibt es auch ein Bücherregal als kleine Bibliothek sowie Gesellschaftsspiele, die aber Covid-19 bedingt nicht verfügbar war.

Zum Treppenhaus hin liegt der Bordshop.

Im Atrium selbst befindet sich die Rezeption. Hier ist auch einer der interaktiven Infomonitore. Neben der Rezeption ist ein Einwurfschlitz für Trinkgelder an die Crew. Danach folgen Kabinen (24 2-Bett-Außenkabinen Kategorie D – sie sind ebenfalls 13 qm groß und haben ein absenkbares Panoramafenster -sowie 2 2-Bett-Balkonsuiten Kategorie F – die beiden Suiten sind 29 qm groß, haben einen Balkon zum Heck sowie einen begehbaren Kleiderschrank und ein Bad mit Tageslicht). Die Decks 1 bis 3 sind mit einem Aufzug verbunden.

Deck 4 ist das Sonnendeck. Vorne liegt das Steuerhaus.

Danach gibt es den Pool mit einer Außendusche.

Es folgt ein offenes Sonnendeck mit Sitzgelegenheiten.

Im hinteren Teil gibt es einen überdachten Bereich mit Sitzplätzen und Liegen. Im hinteren Bereich gibt es Aschenbecher. Nur hier darf geraucht werden. Im Anschluss ist nochmals ein offenes Sonnendeck mit Liegen.

Zum Heck befindet sich Außenbereich für die Crew. Hier ist im Deckplan noch Minigolf eingetragen, was es aber nicht gibt.

Zum Abschluss noch ein kurzer „bewegter“ Rundgang mit Restaurant, Lounge und Sonnendeck:

Weiter geht es mit den Nebenkosten auf der A-Rosa Alva.

Anmerkung: Cruisediary.de reiste auf der A-Rosa Alva auf Einladung von A-Rosa.

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Cruisediary.de reiste auf der A-Rosa Alva auf Einladung von A-Rosa. In unserer unabhängigen Berichterstattung lassen wir uns dadurch nicht beeinflussen.

Wir legen grossen Wert auf unabhängige und neutrale Berichterstattung. Wenn uns etwas nicht gefällt, werden wir das schreiben, und auch, wenn uns etwas gefällt - egal, ob wir auf eigene Kosten oder auf Einladung gereist sind. Das sind wir unseren Lesern schuldig. Und selbst die Reedereien haben nichts davon, wenn wir Dinge beschönigen. Denn spätestens auf dem Schiff selbst würde die Diskrepanz zwischen zu wohlwollendem Bericht und der Realität ohnehin auffallen.

Damit aber erst gar nicht der Verdacht der Heimlichtuerei oder Mauschelei aufkommt und damit unsere Leser erst gar nicht auf die Idee kommen, wir würden geflissentlich verschweigen, dass wir oft auf Einladung der Reedereien unterwegs sind, kennzeichnen wir unsere Beiträge entsprechend.

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